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14. Februar 2024

Wissensportal für naturnahe Freiräume

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23. Februar 2023

Infoveranstaltung

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27. März 2020

Video

  

27. März 2020

Video

  

27. März 2020

Video Renens

  

27. März 2020

Für mehr Grün und höhere Lebensqualität in Stadt und Gemeinde

Grünstadt Schweiz

Für mehr Grün und höhere Lebensqualität in Stadt und Gemeinde
 

videobild-gruenstadt

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Um in Städten und Gemeinden das nachhaltige Stadtgrün zu fördern, vergibt Grünstadt Schweiz ein Label. Es zeichnet Städte und Gemeinden aus, die sich für die nachhaltige Gestaltung und Pflege ihres Grüns einsetzen, Biodiversität fördern und eine aktive und innovative Grünraumpolitik betreiben.

Der Film zeigt am Beispiel der Grünstadt Luzern und einer Pflanzaktion auf, was das Label für Biodiversität, Lebensqualität und Nachhaltigkeit bewirkt.

Nachhaltiges Stadtgrün – für attraktive Wohnorte mit garantiert hoher Lebensqualität!

24. Mai 2019

Mission B

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30. Mai 2018

Ecublens

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18. Mai 2018

Video Biodiversität

08. Februar 2018

Auditoren

Auditoren

Das Auditorenteam von GRÜNSTADT SCHWEIZ

Albrecht Suzanne 2018 klein

Suzanne Albrecht

Landschaftsarchitektin FH BSLA / FSU CAS Raumentwicklung ETHZ. Mit langjähriger Verwaltungserfahrung bei Stadtgrün Thun und Bern sowie für Landschaftsfragen in der Raumplanung ist Suzanne Albrecht seit 2014 Inhaberin von Albrecht Landschaftsarchitektur und unterstützt Gemeinden bei Landschaftsplanungen, Biodiversitätskonzepten oder ökologischen Aufwertungen.

«Als Landschaftsarchitektin mit raumplanerischer Weiterbildung ist mir die Flächensicherung der Frei- und Naturräume und ihre nachhaltige Gestaltung für die Naherholung und die Biodiversität ein grosses Anliegen. Mit dem Einsatz bei GRÜNSTDTSCHWEIZ unterstütze ich gerne ein nachhaltiges Management der öffentlichen Freiflächen und Landschaften sowie der Biodiversität.»

 

Patrick Arnold

Brevet de technicien supérieur agricole en aménagements paysager (B.T.S.A., Diplôme de technicien E.T.). Actuellement chef de groupe Parcs et jardins de l’Université de Lausanne, expert aux examens pour le CFC Horticulteur option paysagisme et AFP Horticulteur ainsi que chroniqueur de l’émission Monsieur Jardinier.

«Soucieux de la qualité de nos espaces verts, c’est avec plaisir et grand intérêt que je m’engage en tant qu’auditeur auprès de VILLEVERTE SUISSE . Ce défi permet d’augmenter la qualité des espaces verts au sein de nos communes, de reconnaître et d’encourager les efforts quotidiens entrepris par les professionnels de la branche verte. Je compte apporter mes compétences auprès de VILLEVERTE SUISSE, qui saura rassembler autant la population, les acteurs professionnels et écologiques que les autorités politiques.»

Stefan Brunner

Landschaftsgärtner mit Gärtnermeisterprüfung Garten- und Landschaftsbau. Zurzeit wirkt Stefan Brunner als Produktverantwortlicher Friedhöfe, Sport- und Badeanlagen bei Grün Stadt Zürich.

«Ich sehe Nachhaltigkeit in den drei Dimensionen als Verpflichtung oder Versprechen gegenüber unseren Kindern.»

Reto Hagenbuch

MSc/MA Sustainable Development an der Universität Basel und dipl. Ing. FH Hortikultur an der Hochschule Wädenswil. Reto Hagenbuch arbeitet als Dozent für Freiraummanagement und Nachhaltige Entwicklung an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).

«Nachdem ich als Forschungspartner daran beteiligt war, den Samen GRÜNSTADT SCHWEIZ zu säen, trage ich als Auditor mit Freude zu seinem gesunden und dauerhaften Wachstum bei.»

Dominique Jeanneret

Landschaftsgärtner und Eidg. Dipl. Gärtnermeister. Heute als Bau- und Projektleiter in der Grünplanung der Stadtgärtnerei Basel, in Fachkommissionen, als Tages-Fachdozent an der ZHAW und Instruktor bei überbetrieblichen Kursen der Berufsbildung Gärtner sowie früher als Experte bei den Lehrabschlussprüfungen in Gartenbau tätig.

«Als Auditor bei GRÜNSTADT SCHWEIZ kann ich einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der öffentlichen Frei- und Grünflächen leisten. Meine Überzeugung, dass wir im steten Austausch unter den Grünflächenverantwortlichen nur voneinander profitieren, ist ein wesentlicher Grund meines Engagements. Ich erkenne es zudem als Chance, das Bewusstsein fördern zu können, dass öffentliche Grün- und Freiräume für die Gesellschaft und für die Natur einen unersetzbaren Wert darstellen.»

Christoph Kohler

Landschaftsarchitekt FH. Heute Inhaber von Kohler Landschaftsarchitektur sowie langjährig als Berufsfachschullehrer, Dozent in gärtnerischen Weiterbildung sowie Lehrabschluss- und Berufsprüfungsexperte tätig.

«Als Landschaftsarchitekt und Gärtnermeister kenne ich das grüne Spektrum in all seinen Facetten. Die qualitative Weiterentwicklung unseres Freiraums ist für mich eine Herzensangelegenheit. Als Lehrbeauftragter in der gärtnerischen Weiterbildung und an einer Fachhochschule gebe ich gerne mein Wissen und meine Leidenschaft an die zukünftige Generation von Fachleuten weiter.»

Renate Lorenz

Dipl. Ing. Gartenbau FH, Ausbildnerin mit eidg. FA, Organisationsberaterin bso. Langjährige Leiterin der biologisch-dynamischen Gartenbauschule Hünibach. Zurzeit selbständig als Gartenberaterin und Kursleiterin für biologische Hausgärten sowie als Coach für Potentialentfaltung und Organisationsentwicklung tätig.

«Ich bin begeisterte Bio-Gärtnerin und freue mich mit meinem Einsatz bei GRÜNSTADT SCHWEIZ den Weg der Städte zu nachhaltigem Grünflächenmanagement und naturnaher Pflanzenproduktion zu unterstützen.»

Christoph Schoch

Eidg. Gärtnerlehre und Gärtnermeisterprüfung. Zurzeit für die Zierpflanzenproduktion, die Baumschule sowie den Werkplatz mit Kompostieranlage der Stadtgärtnerei Luzern verantwortlich. Zuständig für die überbetrieblichen Kurse im Fachbereich Zierpflanzen bei Jardin Suisse Zentralschweiz.

«Unsere Natur braucht eigentlich kein Label - doch der respektvolle und verantwortungsbewusste Weg zu GRÜNSTADT SCHWEIZ dient unserer Umwelt nachhaltig. Deshalb engagiere ich mich dafür!»

Cordula Weber

Landschaftsarchitektin FH BSLA. Mit langjähriger Verwaltungserfahrung bei Grün Stadt Zürich ist Cordula Weber seit 2015 Geschäftsführerin der Firma StadtLandschaft GmbH und unterstützt die öffentliche Hand in konzeptionellen und strategischen Fragen der Freiraumentwicklung.

«Bauliche Verdichtung mit zunehmendem Nutzungsdruck auf den verbleibenden Flächen, drohender Verlust an prägenden Bäumen und Biodiversität oder vermehrte Wetterextremereignisse wie Hitzeperioden und Starkniederschläge werden die Bedeutung des Grüns im Siedlungsraum weiter erhöhen. Ein nachhaltiges Management ist nötig, um diese Herausforderungen trotz oft sinkenden Ressourcen chancenorientiert zu meistern! Grün ist Lebensqualität – dafür setze ich mich gerne ein.»

07. April 2017

Basel

Basel

Die Stadt Basel startet durch

Die Stadt Basel hat sich schon früh für Grünstadt Schweiz engagiert. Sie war in der Projektgruppe beim Aufbau des Qualitätsmanagementsystems von Anfang an dabei. Nun wurde auch der Startschuss für den Einstieg in die Zertifizierung gegeben. In einem Stadtkanton muss ein solches Projekt beim Regierungsrat die erste Hürde nehmen und breit abgestützt sein. Deshalb wurde auch eine Projektorganisation aufgebaut, die alle relevanten Abteilungen umfasst, von der Stadtgärtnerei über die Stadtentwicklung bis hin zum Amt für Umwelt und Energie.

Die Zertifizierung als Grünstadt Schweiz fügt sich in die Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Basel ein. Seit 2017 produziert die Stadtgärtnerei Basel nach den Richtlinien von Bio Suisse und stellt ihre Grünpflege etappenweise auf „bio“ um. Ein besonders sorgfältiger Umgang mit den Bäumen ist schon lange Tradition und auch bei den Abläufen der Grünflächenpflege setzt die Stadt Basel auf ein integriertes und differenziertes Grünflächenmanagement ab. So ist die Stadt Basel bestens gerüstet, um bei Grünstadt Schweiz gut abzuschneiden. Nun gilt es, diese Leistungen zu bewerten und öffentlich anzuerkennen.

Vorerst müssen aber Vorabklärungen als Basis für die Bestandesaufnahme getroffen werden. Die ersten Workshops wurden durchgeführt und die Beteiligten auf ihre Aufgabe vorbereitet. Der Ablauf sieht vor, dass die Einstiegsphase bis im Herbst abgeschlossen sein dürfte. Der Regierungsrat wird sich aufgrund der Bestandesaufnahme dazu äussern, welche Ziele im Rahmen der Zertifizierung zu erreichen sind.
  

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06. April 2017

Winterthur

Winterthur

Auf dem Weg zum Zertifikat

Winterthur hat als Pilotstadt GRÜNSTADT SCHWEIZ initiiert, vorangetrieben und mitgeprägt. Es ist deshalb eine Selbstverständlichkeit, die Zertifizierung zeitgleich mit den andern Pilotstädten anzugehen. Der Aufgabenbereich von Stadtgrün Winterthur ist sehr breit, rund 90 % der GSS-Massnahmen liegen daher im eigenen Kompetenzbereich; für die restlichen 10 % ist das Mitwirken anderer Verwaltungsabteilungen erforderlich.

Winterthur sieht die Zertifizierung als Momentaufnahme der heutigen Situation, als Standortbestimmung. Es sollen die bisherigen Leistungen, Instrumente und Prozesse beurteilt und allfällige Schwachstellen aufgedeckt werden. Zusätzliche Massnahmen sind im Projektverlauf keine geplant, solche werden aufgrund der Audits in den folgenden Jahren an die Hand genommen. Das Zertifikat ist damit auch ein politisches Führungs- und Kommunikationsinstrument im Rahmen der Wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WoV).

Das Projekt «GSS-Zertifizierung» wird unterstützt und mitgetragen:

  • vom Departementsvorsteher
  • von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
  • von der Naturschutzkommission
  • von der Kommission für Umwelt und Energie
  • von der Arbeitsgruppe Gartenstadt.


Ziel von Stadtgrün Winterthur ist es, das Zertifikat mindestens der Stufe «Silber» im Herbst 2017 erreicht zu haben.
  

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04. April 2017

Stadt Luzern

Stadt Luzern

Erfolgreicher Abschluss der Einstiegsphase auf dem Weg zu Grünstadt Schweiz

Die Stadt Luzern hat die Bedeutung von qualitativ hochstehenden Grünräumen erkannt und mit entsprechenden strategischen Entscheiden bekräftigt. Inhaltliches Primärziel des Projekts Grünstadt Schweiz stellt in der Stadt Luzern die Schaffung einer übergeordneten Strategie und eines Konzepts für ein nachhaltiges und umweltschonendes Grünflächenmanagement dar. nateco hat die Stadtgärtnerei Luzern über den gesamten Projektablauf der Einstiegsphase aktiv unterstützt und beraten.

Gewähltes Vorgehen

  • Einholen der relevanten Informationen und Dokumente innerhalb der Stadtverwaltung
  • Präsentation an den Stadtrat über den Projektauftrag
  • Interne Information der Beteiligten (diverse Abteilungen, Mitarbeitende der Stadtgärtnerei) sowie Durchführung von Workshops mit Klärung von Projektorganisation, Projektablauf und der Aufgaben in Bezug auf einzelne Massnahmen
  • Analyse der Unterlagen und erste provisorische Einschätzung durch nateco

 
Auf Basis dieser Analyse wurden der prioritäre Handlungs- bzw. Verbesserungsbedarf bei unterschiedlichen Themenfeldern und entsprechende Massnahmenschwerpunkte ermittelt. Nach Abschluss der Einstiegsphase kann Luzern die Prozessphase starten.
  

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04. April 2017

Ecublens

Ecublens

Mutige Schritte als erste Pilotstadt aus der Romandie

Die Stadt Ecublens beim Genfersee befindet sich zurzeit am Schluss der Einstiegsphase und ist für die Bewirtschaftung aller Grünräume für ihre rund 12‘500 Einwohner und Einwohnerinnen zuständig. Einige markante Elemente charakterisieren diese Stadt zwischen "Ville et Campagne":

  • Die Autobahn A1 schneidet das Gemeindegebiet in zwei Teilen auf
  • Die Stadt beheimatet die prestigeträchtige EPFL sowie die Universität Lausanne, die mit dem Metro direkt mit Renens und Lausanne verbunden sind
  • Der Flusslauf der Venoge und seine Ufer sind kantonale Schutzgebiete. Die Châtaneraie de la Motte gehört zum Inventar der geschützten Trockenwiesen.
  • Zum Gemeindegebiet gehören 20 Hektaren Wald, die auch als Erholungsgebiet für die Bevölkerung dienen.

  
Als erste Stadt aus der Romandie hat sich Ecublens für eine Zertifizierung mit GRÜNSTADT SCHWEIZ entschieden und die Einstiegsphase mit viel Elan angepackt. Viele Massnahmen müssen bis zum Audit dokumentiert werden, da sie zwar in der Praxis umgesetzt, aber nicht schriftlich festgehalten werden. Die Projektbeteiligten lassen sich trotzdem nicht entmutigen und haben die Einstiegsphase vor kurzem beendet. Eine Analyse liegt dem Bericht zugrunde, welcher die Empfehlungen für das weitere Vorgehen enthält. Darin enthalten sind sowohl die Optimierungsmassnahmen für die Prozessphase, aber auch mittel- und langfristige strategische Potenziale für eine stetige Verbesserung aufgezeigt.
  

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16. Februar 2017

Forschungsmerkblätter

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05. Februar 2017

Ansprechspersonen

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05. Februar 2017

Infomappe

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FAQ

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05. Februar 2017

Presse

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05. Februar 2017

Impressum

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05. Februar 2017

Nutzen für die Behörden

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05. Februar 2017

Nutzen für die Stadtverwaltung

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05. Februar 2017

Nutzen für die Bevölkerung

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05. Februar 2017

Der Weg zum Zertifikat

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05. Februar 2017

Massnahmenkatalog

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05. Februar 2017

Punkteverteilung

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05. Februar 2017

Kleine und Grosse Städte

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05. Februar 2017

Massnahmenkatalog

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05. Februar 2017

Massnahmenblätter

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